Über mich

Aline Marandet Photography

Zum Yoga bin ich 1998 über einen Kurs an der Universität Konstanz gekommen, wo er im Rahmen vom Unisport angeboten wurde und ich einen körperlichen Ausgleich zu meinem kopflastigen Studium suchte. Wenig später, als ich in der Schweiz den anstrengenden Alltag mit drei kleinen Kinder bewältigte, wurde Yoga für mich zu einem Ruhepol und zu einer Kraftquelle. Seither übe ich ihn leidenschaftlich. Immer wieder erlebe ich im Yoga eine Selbstvergessenheit, die mich in eine innere Freiheit führt, von der ich im täglichen Lebe profitiere. Was mir am Yoga besonders gut gefällt, ist, dass er weder eine spezielle Ausrüstung, noch besonders viel Platz braucht. Sobald man einige Übungen erlernt hat und etwas Zeit hat, lässt er sich praktisch überall ausführen: zuhause, im Wald, am Strand, ja, sogar unterwegs im Zug oder auf Autofahrten. Im Yoga sehe ich eine Möglichkeit selbstverantwortlich mit meiner Gesundheit umzugehen. Die Yogapraxis hilft mir, mich entspannter in an das unumgängliche Lebensgesetz der Veränderung, der Ungewissheit, hinzugeben. Ich kenne ausserdem keinen besseren Weg, der mich mehr in meine Energie und in meine Mitte führt als Yoga.

Ich bin dankbar, dass ich meine Leidenschaft zu einem Beruf machen konnte und wünsche mir, dass ich durch meinen Yoga-Unterricht meine Teilnehmer berühren kann. Mein Unterricht ist weder von einer bestimmten Yogatradition oder Dogmatik geprägt, noch vertrete ich eine bestimmte Philosophie oder gehöre einer religiösen Gruppierung an, was eine spirituelle Grundhaltung nicht ausschliesst. Was mich interessiert ist die Verbindung der östlichen und westlichen Philosophien und Yogastile sowie deren Integration in unseren Alltag.

 

Aus- und Weiterbildung

Monica Merz, Yoga in Eglisau